Ioannes Oculus

Das ich noch lebe ist doch ein Wunder

Das ich noch lebe ist doch ein Wunder. Ich habe ein Haus und das ist noch merkwürdiger. Es geschah vor einen Monat aber für mich scheint es so als wäre  eine ganz andere Epoche. Vor einem Monat arbeitete ich in eine große Firma und war ein IT Spezialist. Heute lebe ich in einem Haus etwa fünf Kilometer von meiner damaligen Wohnung. Die Fenster sind völlig verklemmt und das Haus ist vor allen Seiten mit einer Mauer umstellt. Nur durch ein kleiner Eingang kann man raus gehen. Zum Glück, gibt es kein Garagentor da. Die Zombies können nicht hineinkommen.

Außen war es ganz Still. Stefan guckte auf die Straße. Es war leer. „Gut. Ich werde die anderen Häuser ruhig durchwühlen“ dachte er. Im Haus war alles was nötig sein könnte. Dosenessen, Konserven, Arzneien, Flaschen mit Getränken. Er hat auch zwei Macheten gefunden und viele Messer. Plötzlich ein Geräusch von weit entfernt. Ein Auto? “Aber das ist unmöglich”. Stefan hat seit drei Wochen niemand gesehen. Die letzten Leute wurden vor seinen Augen gefressen. Die Stadt war tot und alles rund um die Stadt. Die Zombies waren jetzt gemächlich und starben langsam. Sie hatten nichts zum Fressen. Aber die Leute hielten es nicht so lang durch. War das eine Biowaffe oder was, das wusste Stefan nicht. Die Mehrheit der Menschen sind in einer Nacht zu Ungeheuer geworden. Einige Personen, die überlebten, wurden gefressen. Stefan musste von seinen eigenen Kindern weglaufen. Die Zombies waren sehr schnell und stark. Wie ein Mensch auf Adrenalin. Nach ein paar Tagen fressten sie alle anderen Leute und seitdem wurden sie schwächer und schwächer durch Hunger. Stefan wusste es noch nicht, aber er war nicht der letzte Mann auf der Erde. Wäre es so, es wäre für ihn viel besser. Aber die Leute können viel gefährlicher als Zombie sein.

Ein paar Stunden später kamen die Leute im Auto. Das war eine Bande und brachten Stefan um.

 

P.S. My German teacher – Flo helped me with the text. Many thanks Flo!

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